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ten il Tempio del Mondo genannt. Die Höhlung ist aus- oder wenigstens nachgehauen, und von unbeträchtlicher Größe; allein höchst merkwürdig durch die abwechselnden Schichten des verschiedenen Gesteins, welches ihre Wände entblößen. Volkanischer Tuff, Puzzollana, Travertin, und dann erst Kalkstein, folgen auf einander. Auf die Kalklage aber folgen wieder volkanische Schichten. Dolomieu hat bey der Besichtigung dieser Grotte aus ihren Schichten eine so ungeheure Zahl Erdjahre berechnet, daß diese unansehnliche Höhle mir ein sehr ehrwürdiger Tempel der Vesta, oder Archiv der Cybele wurde.

Jetzt ritten wir wieder aus den kalten Gründen bergan in die heitre liebliche Sonnenluft, immer neben substruirten romantisch überwilderten Felswänden, und auf dem von Substructionen getragenen Wege, zur Burg des Mäcens. Auf der Höhe liegt mitten im Weinberge der sogenannte Tempel der Göttin des Hustens (jetzt sogar in Madonna della Tossa travestirt). Es ist genau ein der Minerva