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köstlichen lebenvollen Kindern (Kindern so recht wie jede Mutter sie sich wünscht) von unaussprechlichem Reitz! Das Gesicht des schöngebildeten Weibes, die den vollen Nacken zeigt, möchte man ganz sehen; die Kinder aber möchte man herzen und küssen nach Herzens Lust. In dem einen krauslöckigen Buben erkennt man den Knaben der Madonna della Seggiola; dieser erscheint oft in Raphaels Gemählden, aber nie zu oft; denn es ist ein junger Göttersohn, und ein Kind großer Hoffnung. Auf Erden ähnelte ihm ein Kind! Schon nach der mir von Kindheit an so werthen Copie der Madonna della Seggiola, im Zimmer unsers ehrwürdigen Preislers, hatte nicht mich allein diese Aehnlichkeit frappiert. Ach! Eduard Schulz, Dich leben und geistvolle Pflanze, brach der Tod, ehe ich die Gärten hesperischer Kunst sah. Allein kaum erblickte ich den Knaben der Madonna des Pallastes Pitti, so drangen Thränen der Erinnerung in mein Auge. So war Eduard Schulz, der geliebte Sohn