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grund der sanftabsteigende Rücken des Janiculus. 4.) Nun folgt das stille, sanft sich gegen Südwest hebende Thal, mit dem Thor St. Paolo, der Stadtmauer, der melancholisch einsamen Piramide, und dem grünen Monte Testaccio; hier blinkt die Tiber matt, auf ihrem Wege zum Meere, empor, und fern hebt sich die Höhe mit den Kirchen St. Saba und St. Bambin Giesu. 5.) Ruinen des Caracalla; in wüster Pracht überdecken sie eine ganze Ebene, vor Alters Intermontinum genannt, und wären übervoller Stoff zu dem schauerlichsten Mondschein gemälde. 6.) Porta Capena; dahinter das mahlerische Grabmahl der Cecilia Metella; Ferne der Hallen des Claudianischen Aquädukts; vorwärts Bogen des Drusus und Ruine der Stadtmauer. 7.) Der grüne Hügel Cöliolus mit der einsamen Kirche St. Giovani a Porta Latina. 8.) Berg Cölius, mit den Pinien und Baumgruppen der Villa Mattei; Hallenruinen des Neronischen Aquäducts; seitwerts Kloster St. Giovani a Paolo, hinten blaue Fernen des Albanischen