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CARNAVALS SCENE

Den 4. Februar

Der Scirrokko, und sein Vetter (der ärger ist denn er), der Südostwind (Libeccio), haben in diesen Tagen so unerbittlich gehauset, und von ihren mit den Dünsten der pontinischen Sümpfe beladnen Schwingen mir so viel Dummheit und Fieber herabgeschüttelt, daß ich alle Gegenstände durch den Doppelflor der äussern aschfarbenen Lüfte, und des innern getrübten Sinnes, erblickte und empfand. Wir besuchten am Nachmittag wieder einmal den Corso, und zwar wieder zu Wagen; denn es fehlt uns an Bekanntschaft, um in einem Corso-Hause ein Fenster zu finden. Das Gedränge und die Tollheit nehmen, nun das Fest seinem Ende naht, mit jeder Stunde zu. Allein ich finde in diesem bunten Narrengewühl gar wenig Abwechslung; eine zerplatzende Schaumblase ist der andern ähnlich, und die gänzliche Gedankenlosigkeit, die mich angreift, wenn