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Möchten Zeit und Umstände seinen Vorsatz, die Skizzen seines Freundes dem Publico in selbstradirten Blättern mitzutheilen, ausführbar machen, damit die heranwachsende Generation der dänischen Künstler, nach dem Verluste von Abildgaards Gemählden, noch einen Schatz der Belehrung, und ein Ziel der Nacheiferung vor sich sehe. Oder sollte Dännemark wirklich im Tode wie im Leben gänzlich auf seinen Carstens Verzicht thun? Sollen die seltnen Blüthen der Kunst, welche unser kalter Himmel hervortreibt, denn alle, aus Mangel an liebender Pflege, ersterben, und ewige Barbarey unsere Küsten unstarren? Die geweihten Tempel und Hallen der Vorwelt, die Haine der Künste, sind durch den Raub frevelnder Barbaren entweiht, zerstört, geplündert, und ihre ewig duftenden Blüthen ihre Perlen, preislos unher geschleudert worden! Und Wir, im Schatten des Oelbaums und der Palme, bey steigendem Wohlstand und Reichthum, was haben wir gethan, um uns nur ein Kunstwerk zu sichern, in dieser Pe-