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riode, wo man für ein Nichts Meisterstücke an sich gekauft hätte? O warum bedienen wir uns nicht des Strandrechts, um die kostbaren Trümmer des südlichen Europa nur an Land zu ziehen? Wie wird Brittanien im Kunsterwerbe schwelgen! Ach! wie trauern im üppigen blutrauchenden Paris die geraubten Götter und Heroen! Wir sammelten künftigen Reichthum – und zündeten auf dem verlassenen Altare der bildenden Künste die erloschene Flamme an! *)
- ) Noch wäre es nicht zu spät, eine, durch den Weg der Subscription, von den reichen und wohlhabenden Einwohnern Dännemarks erhobne Summe, zum Ankauf von Antiken und Gemählden, sichert Händen und verständigen Augen anzuvertrauen; denn noch hat wahrscheinlich das innere Elend dieser beyden unglücklichen Städte nicht den Gipfel erreicht. Den so gesammelten Kunstschatz schenkten dann die Landeseinwolmer der Akademie der Künste, zum allgemein nützlichen Gebrauche. Diesen Vorschlag that ich im Herbst 1797 schon verschiedenen unserer Geschäftsmänner und Patrioten. – Ich wiederhole ihn hier, mit dem innigsten Wunsche, daß er Gehör finden möge.
Die Verfasserinn.