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Den 14. Febr.

In der Peters-Kirche spaziert. Noch kann ich mir keinen Plan dieses Gebäudes vorstellen. Alle diese Kreutz- und Queer-Arme des großen Kreutzes verwirren mich, und man sagte mir zu meinem Troste: "Daß Künstler, die Jahre lang in Rom gelebt hätten, sich nicht zurechtfinden könnten, ohne den Grundriß zur Hand zu nehmen". Nichts kann, dünkt mich, klarer beweisen, daß das Ganze der Peters-Kirche nicht so wohl durch Einheit des Zwecks und Gedankens, und consequenter Ausführung groß sey, als durch das Ungeheure der Masse. Als Form bleibt sie meinem Bedünken noch immer fehlerhaft. Die vielen Nebenkapellen könnten eben so gut abgesonderte Kirchen seyn, und es fehlt dazu nur die Scheidewand; da jede ihre Kuppel, Pfeiler und Säulen hat, und viele von ihnen im großen Schiff der Kirche auch nicht einmal vermuthet werden. Allein, Ich nenne dies große Schiff, und den erhabenen Dom, die Peters-Kirche, die ich recht gläubig