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verehre, und mich von all' dem Nebenwerk nicht irren lasse.
VILLA ALBANI
Den 15. Febr.
Mit Zoèga Werke der alten Kunst zu sehen, mit ihm der ewig jungen Natur mich zu freuen, ist Erhöhung dieser beyden Seelenfreuden. Sein Sinn ist so fein und leise, als sein Geschmack geläutert, und seine tiefen Kenntnisse vielleicht einzig sind.
Nachdem ich meiner Athänä Albani die ihr in meinem Herzen gelobten Veilchen geopfert, giengen wir in die Gallerie rechts, wo, ausser einer herrlichen altgriechischen Juno, (deren Winkelmann unter der Rubrik des Stilo antico secco è duro erwähnt), mit der Hündinn, wenig gutes war; und dies wenige äusserst restaurirt. In dem Cabinet des halben Souterrains bemerkte ich: 1.) Das vortrefliche Gewand von grüner Breccia. 2.) Die große herrliche Säule von orientalischem Alabaster. 3.) Den mächtigen Löwen von grünem Basalt.