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Den 19. Februar
In schöner Luft über den Peters-Platz durch die Porta Angelica, den schönen Weg zwischen dem Janiculus und der Tiber, bis Ponte molle gefahren; da steigt man aus, und geht den Pfad am innern Tiber-Ufer bis Aqua gettosa; und dies ist eine der anmuthigsten Frühlingswanderungen nahe bey Rom. Ans rechte Ufer der Tiber, diesseit ab von der Brücke, führt der schmale Weg hin. Die Aussichten sind so reitzend und mahlerisch, die grünen Uferhügel so sanft gehoben und gesenkt, und wie ein schönes weiches Gewand ist das Erdreich bekleidend umgeworfen. Vor die erste Tiber-Krümmung trat, mit zartem Grün geschmückt, der H. Berg heran; wo er aufhört, öfnet sich ein sonniges Gefilde, und fern glänzt auf dem Berggipfel das Städtchen Monticelli. Rechts steigt blaues Gebirg von Sabina, und treten höhere schattenbedeckte Berge hervor; Tivoli liegt freundlich über der Bergkluft. Allein prächtig ist der Rückblick auf den Halbmond, den die