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ist zwar nur ebauchirt; allein die Stellung der holden Kinder ist so innig reitzend, und der Gedanke des Ganzen so naiv! Nun führe ich dich endlich in die Kirche herab, die eine kleine regelmäßige, und in den schönsten Verhältnissen erbaute Basilika ist. Die Verhältnisse dieses anmuthigen halb unterirrdischen Gebäudes sind rein und einfach; das Tageslicht fällt sanft, zwischen dem Friese über den Säulenhallen und der zierlichen Decke, hinein. Es ist nicht umsonst Zoéga's Lieblingskirchlein, und Hirts Muster einer rein-orthodoxen Basilika. Es stehen antike Säulen mancher Art hier: Vier große von Porta Santa, einer seltnen und schönen Marmorari, stützen den Hochaltar, auf dem die Heilige mit antikem heidnischem Torso, und sehr schönem antiken alabasternen Gewande, einsam thront. Diese Kirche ward im IV. Jahrhundert zur Zeit des Kaisers Theodosius gebaut.
GRABMAHL DER H. CONSTANTIA
Eine Rotunda, und, nach Hirts Meynung,