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unter sich; verachten die andern Römer, die sie nicht für ächte Abkömmlinge der alten Römer halten, und sehen eine Verbindung mit ihnen für Schimpf an. Es ist mehr häusliches Glück unter ihnen; mehr Schwärmerey in der Liebe, weniger Eifersucht vor der Heirath, mehr Treue nachher. Sie hatten einfache Volkslieder, rührend durch ihre Unschuld und Zärtlichkeit. – Ein junger römischer Modedichter gab sich die Mühe, den Volksmelodien zweydeutige Texte, Ausgeburten seiner unreinen Seele, unterzulegen, und die Abdrücke gratis zu vertheilen – der ausgestreute Saame gieng schnell und üppig auf; die Trasteveriner sind bey weitem nicht mehr was sie waren!
Den 27. Februar
Den Morgen bracht' ich in den Ruinen des Campo Vaccino zu; erst unter den Säulen des Faustina-Tempels; dann kletterte ich wie ein Mäuschen an dem Bogen des Septimius Severus herum, bis ich mich endlich