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sander ein Bischen zu modernisiren; davon wir denn in seiner Marmorboutique (wo übrigens ein glänzendes Waarenlager von Göttern und Göttinnen, Heroen, Bacchantinnen, Nymphen und Faunen ausgestellt war) die klaren Beweise mit Händen greifen konnten. Hier ist für allerhand Geschmäcke gesorgt; und man begreift, wie Cavaceppi zum reichen Manne geworden.

Unter hunderten von Statuen und Büsten zeichne ich dies wenige aus: 1.) Vortrefliche Abgüsse der beyden Colossal-Büsten. 2.) Getreue Copie der mächtigsten, die gewiß Cavaceppis Blicken entgangen ist; denn die Main de Maitre fehlt hier ganz. 3.) Ein kleiner antiker Herkules mit den Schlangen. Lächelnd erdrückt er die Unthiere, wie zum Spiel. 4.) Copie der Pallas Albani.

Wir flüchteten bey dem noch immer fortdauernd schlechten Wetter in die Peters-Kirche, die schon jetzt sehr belebt ist, durch das wallfabrtende Landvolk aus der Campagna. Wir betrachteten diese verstreuten Grup-