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pen, die sich so kindlich der silbernen Lamder goldenen Kirchenväter und der marmornen Heiligen erfreuten, und den bunten Glanz der Pfeiler und Säulen anstaunten. Der größere Theil dieses armen Landvolks war gelb, hager, halb nackend – kurz Bilder des Elends Zwey bildschöne Knaben sahen wir unter ihnen, deren einer die genialische Kraft eines Raphaelischen, der andere die blühende Anmuth eines Correggianischen Kindes besaß. Dann besahen wir die Mosaikgemählde der Peters-Kirche, unter denen ich viere aushebe.

1.) Guido's Erzengel Michael, der zwar kein kraftvoller Bote der Allmacht ist, allein ein himmlisch schöner Jüngling (nämlich das Haupt). 2.) Die letzte Communion des H. Hieronymus, von Domenichino. An diesem herrlichen Gemählde bemerkt man sehr die grellen Lichter des Mosaik. 3.) Raphaels Verklärung. Die Kopie ist vortreflich, und hängt hier unendlich besser wie das Original. Wenn man am Ende des Seitenganges, den dieser Altar beherrscht, und links vom Ein-