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der, Faunen und Bacchanten, ein fröhliches Getümmel mit Leyer und Pfeiffen, mit süßem Wein in lieblichgebildeten Gefässen. Die Stellungen und Gewänder sind frey und schön, und sogar die Gesichter voll Ausdruck.
2.) Ulyß kriecht unter dem Widderbauche davon.
3.) Ulyß reicht dem Polyphem zu trinken.
Beyder Statuen erwähnt, wo ich nicht irre, schon Winkelmann. Wir konnten uns nicht losreissen aus diesem Zaubergarten. Ach! diese Blüthe der Vergangenheit und Gegenwart in Einen hesperischen Kranz verschlungen, blühet und duftet nur in Rom!
Wir sahen die Sonne sinken in meiner neu entdeckten Villa Lêpri, die rechts zwischen Villa Giuglia und Aqua gettosa liegt; prächtig stieg der Apennin in abendröthlicher Ferne.
Abends kam der geistvolle und fein empfindende Graf M*****r auf einige Stunden, mir gefälligst seinen, mit so viel Kenntniß und Geschmack als seltenem Glück ausgewählten,