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des schon zwey Hand hohen Winterweitzens bedeckt sind.
Man hält diese Ruinen für die Ueberbleibsel einer prachtvollen Villa des Kaisers Gordianus. Man erkennt noch ein Battisterium nebst dem Wasserbehälter, und besonders ein Hippodrom, ähnlich dem von der Porta Capena. Innwendig sind noch das Gewölbe des Kernpfeilers, und die Nischen zu den Sarcophagen und Urnen umher, deutlich zu erblicken; an der Aussenseite desselben die Halle für die Bildsäulen der Verstorbenen. Oben fällt das Licht, durch zierlich in die Wölbung gerundete Oefnungen, lieblich hinein. Es ist eine der reitzendsten Ruinen, und das Gemäuer ist so mahlerisch gebrochen, dass man hineinsieht in das Grab der Vorwelt, wie in eine zierlich geöfnete Saamenkapsel. Die Mauerart dieser Ruinen ist treflich, und im Wasserbehälter erkennt man noch das netzförmige Werk. Es sind hier von den schönen großen Backsteinen, fein und dicht wie kaum unsere Töpferarbeit ist, mit treflichem Pouzzolan-Mörtel verbunden.