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Die Lage dieser Ruinen auf dem Abhange der sich hier gerade zwischen den Bergstößen von Albano und Tivoli aufschliessenden Ebne, zwischen denen man vertraulich einblickt, ist eine der allerreitzendsten. Hinten dehnet sich Rom gewaltig aus. – Welch ein Ort zu einer Gartenanlage im großen Styl! Warum hat noch kein Geld verschleudernder Britte die Idee gehabt, hier, wo Alles zu kaufen ist, diese Hügel mit allen ihren mahlerischen Ruimen zu erstehen? In wenigen Jahren würden Amerika's triebreiche Bäume diese anmuthig geworfenen Hügel umwehen, und eine freundliche Gegenwart diese erhabene Vorzeit kränzen. Die Luft ist hier sehr gesund; für nahes und überflüssiges Wasser bürgt die Ruine des Battisteriums.

Domeier spatzierte noch eine Weile mit mir auf dem Prenestinischen Wege, zu dessen rechter Seite noch viele Spuren alter Gemäuer in den Saatfeldern erscheinen. Wir giengen über Feld, bis auf die Via Labicana, um die vulkanischen Erd- und Steinschichten