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an den Seitenwällen derselben zu sehn. Dabey gedachten wir der so oft im Livius erwähnten Steinregen des Algidus, in Vergleichung mit der neuen vor anderthalb Jahren im Florentinschen gefallenen Steinregen.

Erklärung der Möglichkeit von in der Luft gebildeten Steinen, nach Klaproth's Erfahrungen. 1.) Es giebt keine Elemente mehr; Luft, Wasser, Erde sind decomponabel, und Feuer ist eine Eigenschaft, kein Element. Wasser bringt man durch zwey bestimmte Luftarten hervor; Pflanzen wachsen ohne Erde in Wasser und Luft. 2.) Es ist nicht ungereimt, daß leichter Kalkstein sich in der Luft bilde; denn die Pflanze kann in Luft und Wasser ohne Erde gedeihen. Das Schaaf lebt von Pflanzen, und hat Kalkknochen; der Löwe von Gras fressenden Thieren, und hat Kalkknochen. Die Steine, die im Florentinischen fielen, waren leichter wie der gewöhnliche Bimsstein. Das Factum, woran man jenseit der Alpen noch nicht recht glaubt, ist so erwiesen wie möglich, und Proben der geregneten Steine sind überall