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in den Händen der florentinischen, römischen und neapolitanischen Mineralogen.
Den 14. März
Heute führte ich die Freunde den lieblichen Weg von Aqua gettosa bis Ponte Molle, den ich letzt einsam gieng; damals endete ich mit dem Punkt, von dem wir heute ausgiengen. Nach einem in Brustkrämpfen und Seitenschmerzen durchlittenen Morgen verließ ich, krank und schwach, mein Zimmer; aber die Luft gab mir wieder Leben, und wir wurden alle sehr heiter beym Frühstück im Freyen, am Tibe-Ufer. Die Aussichten, wenn man diesen Weg so zurück macht, sind so verschieden wie Morgen und Abend, doch lieblich consonierend wie sie.
Dann führte unsere Freundin uns von Ponte Molle in eine Villa (wo ich nicht irre, dem abwesenden Grafen Poniatowsky gehörig), die gerade hinter dem Schlachtfelde des Constantin liegt, am Fusse des Monte Mario. Der Blick gleitet so gerade über, und