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mit der Tiber in Rom hinein, bis die Peters-Kuppel die prachtvolle Perspective schließt. Was könnte diese Villa seyn! Aber an Ruheplätzen und Schattenstellen wird hier selten gedacht, und wir vermißten schon die Kühlung.

Vom Söller des geschmackvoll eingerichteten Hauses blickt man unumschränkt in alle vier Weltgegenden der majestätischen Aussicht, und ist so recht mitten in aller Herrlichkeit; allein auch mitten in allen Ausdünstungen der feuchten Tiber-Gestade; und dies ist viele Monate des Jahres ein gefährlicher Aufenthalt. Wir kehrten durch Porta Angelika zurück, blieben beysammen, und sahen vom Tarpeiischen Felsen die Sonne sinken.

Den 15. März

Du kannst denken, daß ich nichts angelegeheres habe, als unsere Freunde an alle während ihrer Abwesenheit gefundenen Lieblingsörter zu führen. Heute gab ich den Geliebten in der Villa Lepri (die man nun meine