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guß der Neptuns-Grotte, und verschwinden in grüner Nacht. Heute war ich Anführerinn, und zeigte den Meinigen alles wieder, mit neuem Genusse. Die große Aussicht war etwas verschleiert; wir verweilten auf dem Hügel der Villa Varus. Hier ist die Ansicht der Monticelli besonders schön, die auf ihren drey Gipfeln die Wallfahrtstätte St. Angelo im Cappoggio, das Franziskaner-Kloster und das Städtchen Monticelli tragen, welches fern weiß glänzt, aber von Nahem sehr elend seyn soll; doch muß der Einblick in die Gebirge von diesen Höhen entzückend seyn, und bey besserer Gesundheit bliebe keine dieser Höhen von mir unbesucht. Gross und kühn zumal sind die Umrisse des rauhen tiburtinischen Felsenberges, Schiava d'Ori genannt.
Von hier stiegen wir in den Schlund der Cascatellen hinab, wo wir uns vor dem, bey heutigem Winde und schlaffer Luft, den ganzen Abgrund füllenden Staubregen in eine kleine Tuffsteinhöhle des Gestades retteten.