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der dem schönen Weg, hart am umschilften Bachgestade, wo nun alles duftet und grünt, über die Brücke des schönen namenlosen Quellbachs, die Grotta del Mondo vorbey, und die steile Höhe hinan, wo fernblickend das Adlernest liegt; ein wahrer Römergedanke! Dieser ganze Fels ist substruirt, und wir bemerkten an der Seite des Weges noch viel Bruchstücke von netzförmigem Mauerwerk.

Im Umfange der Villa selbst ist's wohl schauerlich! Alles ist kühl umschattet, hochgewölbt, und, wie unsichtbare nahe Geisterstimmen, fluthen, brausen und rauschen die Wasser, unter und durch das Gebäude der hohen Burg einher! Wo du Dich hinwendest, umathmet dich frisches Säuseln, und überall blickst du in tiefe Höhlen des Gemäuers, wo die Wasserfälle durch verborgene, oft gebrochene Wasserleiter sich ergiessen. Das Wasser ist sehr klar und durchsichtig, aber topasgelb, und setzt überall jenen braunen mahlerischen Tuff an.

Aus den ungeheuern ferngesehenen Arkaden der nordwestlichen Gallerie übertrift die Aus-