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Allein, welch ein Blick von hier umher ins Amfitheater! Wie verbindet er das Auffassen der Größe des Ganzen mit den anziehendsten Details der mahlerischen Theile, welche dunkle Hallen, Gemäuer mit Eppich und Jasmin umstrickt, die Lichter und Schatten in eigenen Massen vermischt, in unerschöpflicher Fülle darbieten! Dann einen Blick hinab auf die Arena, die so, wie man die Rundung umgeht, bald als ein Ey lang, bald, durch einen gleichen optischen Betrug, wieder zirkelförmig erscheint. Wie deutlich sieht und hört man in und aus der Tiefe! Allein schöner, wie dies alles, ist die Welt von Gedanken, welche Rom mit seinen Hügeln, Thürmen, Kuppeln, Kolonnen, Obelisken, Ruinen und Pallästen hervorruft! So wie man durch die Arkaden wandelt, steigt ein Gemälde in jedem öden Hallenraum empor, und du irrest in einer unermeßlichen Gallerie, in welcher Natur und Kunst, Vergangenheit und Gegenwart sich vereinigen, um Sinn und Geist wechselsweise zu fesseln, zu lösen, und mit Allgewalt dahin und dorthin zu führen. Endlich